Die Tante habe ihm das Kind am 14. März 2016 abgenommen, da es geweint habe und die Anwesenden nicht damit einverstanden gewesen seien, dass er die Kleine genommen habe. Er selber sei schockiert gewesen und habe es für unnötig befunden, die Polizei anzurufen. Wütend sei er aber nicht gewesen, er habe es nur unlogisch gefunden. Wut habe er nur empfunden, weil seine Ehefrau die Kleine habe weinen lassen. Auf die Frage, was passiere, wenn ihm die Sicherung durchgehe, führte der Beschuldigte aus, dass er dann einfach zu viel rede. Er habe einen Wutanfall und werde laut.