Die Antwort liege auf der Hand und es sei eben doch das Medienecho der Tat, das entscheide, ob man auf die Liste komme. Auch sein eigenes «Progressionsschicksal» illustriere diese «Hemmfunktion» der Watch-Liste, da ihm verschiedene von der konkordatlichen Fachkommission zur Beurteilung der Gemeingefährlichkeit von Straftätern (KoFako) und anderen Gutachtern empfohlenen Progressionsschritte nicht gewährt worden seien und die Vollzugsbehörde gar plane, ihn nach Pöschwies zu verlegen, obschon er sich mustergültig verhalte (pag. 67 ff.).