Betreffend den von der Generalstaatsanwaltschaft erwähnten Pflanzenwuchs zwischen den Bäumen bringt der Beschuldigte weiter vor, das auf den Bildern der UTD-Dokumentation sichtbare Gras sei zum Zeitpunkt der Fahrt vom 12. April 2014 mit Sicherheit noch nicht so hoch gewesen, dass es die Sicht hätte verdecken können. (pag. 340 f.). Seitens des Beschuldigten werde sodann bestritten, dass Menschen, welche die Häuser/Gärten verlassen, erst zu sehen seien, sobald sie das Trottoir betreten würden. Selbst wenn dies aber so wäre, würde dies die Örtlichkeit nicht von anderen Innerortsbereichen mit Tempo 50 unterscheiden.