Da dieser Radweg die beste Abkürzung zwischen dem Burgdorfer Bahnhof und der Primarschule sowie der Oberstufe Gsteighof wie auch dem Gsteigquartier darstelle, werde er gerne von den in Burgdorf stark vertretenen Radfahrern, namentlich auch von Kindern und Jugendlichen benutzt, welche Rechtsvortritt geniessen würden. Auch diese Einmündung sei wegen der Bepflanzung aus der Sicht des Autolenkers unübersichtlich und es bestehe kein Hinweis bauseitig, dass der Rechtsvortritt nicht gelten würde (Bild 9).