Das spätere Opfer hatte versucht, den Täter von dieser mit ihm befreundeten Person fernzuhalten, indem es nach der Schulter des Täters gegriffen hatte. Der Täter, welcher bereits zuvor sein Taschenmesser geöffnet gehabt hatte, hatte dem Opfer als Reaktion auf diese Intervention unterhalb der Achsel in den Rumpf, d.h. in den Brustbereich gestochen. Das Opfer war dadurch nach hinten gefallen, hatte aber wieder aufstehen wollen. Der Beschwerdeführer hatte ihm daraufhin einen Schlag gegen den Kopf verpasst, worauf das Opfer definitiv zu Boden gegangen war.