Entgegen seiner Darstellung – und anders als beim Mann mit dem roten Kapuzenpullover, welcher zeitweise immerhin gegen eine "Pfefferspray-Wolke" "anzufächern" und sich kurz die Augen zu reiben schien – lassen die Videoaufnahmen beim Beschuldigten keine massgebliche Beeinträchtigung erkennen. Bei einer erfolgreichen Pfefferspray-Attacke wäre zu erwarten, dass der Betroffene sich umgehend die Hände vor den Kopf hält, zwanghaft seine Augen zusammenkneift, sich vor Schmerzen krümmt und mehr oder weniger orientierungslos und aktionsunfähig wird.