Sie habe ihn mit Händen und Knien weggestossen, ihn geklemmt, aber es habe nicht gereicht. Er sei stärker gewesen als sie und habe sich einfach über sie hinweggesetzt, obwohl sie das nicht gewollt habe. Es sei ein Kampf gewesen und nicht Sex. Ihr Sohn habe dann angefangen zu weinen (pag. 339 Z. 352 ff.). Zu den weiteren Übergriffen in Wabern sagte die Privatklägerin, immer wenn sie mit ihrem Sohn beim Beschuldigten gewesen sei, sei es zu solchen Übergriffen gekommen. Sie sei ungefähr alle zwei bis drei Wochen für ein paar Stunden zum Beschuldigten in die Wohnung gegangen. Jedes Mal sei es passiert (pag. 322 Z. 190