Diese steigerten sich in der Berufungsverhandlung unter anderem bis zur Aussage, dass die Privatklägerin sich «wann immer möglich» an ihm gerieben habe und sie auch an ihrem Grossvater «herum gschlirgget» sei. Sodann ist nicht nachvollziehbar, dass der Beschuldigte das angebliche «Reiben» und «Massieren» der Privatklägerin als «Bagatelle» abgetan haben will, von welcher er «nicht mehr weiter Notiz genommen» habe und zu der es «nichts mehr zu sagen» gebe.