Die Mutter beschränkte sich bei dem auf Anraten der Polizei erstellten Diktat grundsätzlich darauf, die Angaben der Privatklägerin ins Hochdeutsche zu übersetzen und hakte nur vereinzelt nach. Demnach erzählte die Privatklägerin also bereits in den Ferien in Italien und dann ein weiteres Mal gleichbleibend beim Diktat, wie ihr der Beschuldigte bei einem früheren Besuch am Esstisch in die Hose gegriffen und «das mit dem Füdli vorne» gemacht habe und er ihr anschliessend im Büro in ihr T-Shirt gefasst und ihre Brüste geknetet habe.