Seine Antwort sei gewesen: «Wischmaschine fahren und ein Pferdchen hat sie mir gezeichnet.» Viel mehr habe man an diesem Sonntagmorgen nicht reden können, der Zustrom der Gäste habe ein vertieftes Gespräch verhindert (pag. 199 letzter Absatz). Am Mittwoch seien dann die Privatklägerin und ihre Grossmutter wie vereinbart in seinem Büro erschienen. Unter Tränen habe ihm die Privatklägerin ganz schlimme Vorwürfe gemacht («Du hesch mir Zungeküss gäh u du hesch mir a Brüscht u id Hose griffe»).