A.________ hat dem Kanton Bern 7/8 der für das erstinstanzliche Verfahren ausgerichteten Entschädigung an Rechtsanwältin D.________ von insgesamt CHF 32‘613.00, ausmachend CHF 28‘536.40, und 7/8 der Differenz zwischen der amtlichen Entschädigung und dem vollen Honorar von CHF 7‘725.00, ausmachend CHF 6‘759.40, zu erstatten, wenn er in günstige wirtschaftliche Verhältnisse gelangt (Art. 426 Abs. 4 StPO). Für die auf das Unterliegen entfallende Entschädigung (1/8) besteht weder für den Kanton Bern noch für Rechtsanwältin D.________ ein Rückforde- rungs- bzw. Nachforderungsrecht (Art. 30 Abs. 3 OHG).