Er habe ihr gesagt, dass er ihr alle Aussagen ihrer Tochter zeigen könne und dass diese voller Widersprüche seien. Ihre Tochter sei eh behindert und niemand werde ihr glauben. Er habe auch gesagt, dass ihre Tochter so blöd sei wie sie und auch ihr niemand glauben werde. Der Beschuldigte habe sie soweit gebracht, dass sie selber geglaubt habe, dass es so sei. Er habe sie überredet, bis sie es selber geglaubt habe (pag. 358 f. Z. 102 ff.). Sie erwähnte sodann noch von sich aus, dass der Beschuldigte sie seit seiner Haftentlassung im April 2013 mehrmals angerufen habe. Er habe ihr erklärt, dass er alles wisse.