in Jegenstorf gearbeitet. Da habe sie manchmal von 6 bis 19 Uhr arbeiten müssen. Mit der Tagesschule der Tochter und der Aufsichtssituation sei es dasselbe geblieben. Von Juni 2012 habe sie gestempelt und kleine Anstellungen über ein Temporärbüro gehabt. Sie könne aber nicht mehr sagen, wann sie wo gewesen sei. Sie habe oft Einsätze gehabt, die bis spät in den Abend gedauert hätten. Der Beschuldigte sei dann für ihre Tochter da gewesen (pag. 349 Z. 113 ff.). Sie könne sich vorstellen, dass der Beschuldigte Pornografie konsumiert habe. Er habe Zeit gehabt und sei von morgens bis abends am PC gewesen und habe dort sicher nichts gelesen.