Die Frontscheibe sei dann kaputt gewesen. Dazu habe er gesagt, er sei in den Stau gekommen, habe stark abbremsen müssen und ihre Tochter sei nach vorne gefallen. Sie habe ihre Tochter gefragt, ob es im Auto schon passiert sei. Damals habe sie gesagt, es sei im Auto nichts passiert. Erst nach der zweiten Befragung habe sie ihr gesagt, dass im Auto etwas passiert sei. Sie habe wissen wollen, ob es hinten im Auto passiert sei. Ihre Tochter habe gesagt, nein, er fahre ja vorne und sie habe ihm während der Fahrt am Schnäbi herummachen müssen (pag. 347 Z. 33 ff.). Der Beschuldigte sei nach seiner Haftentlassung Mitte Januar 2011 wieder zu ihr gezogen (pag. 348 Z. 89).