341 Z. 275 ff.). Nach den Beschuldigungen vor zwei Jahren habe der Beschuldigte sie soweit gebracht, dass sie letztendlich das Gefühl gehabt habe, es sei wirklich nicht geschehen. Sie habe nie einen Brief geschrieben, dass diese Vorfälle gar nicht passiert seien. Der Beschuldigte habe diesen in ihrem Namen verschickt und eine eingescannte Unterschrift von ihr unter den Brief gesetzt. Sie habe von diesen Brief überhaupt nichts gewusst (pag. 342 Z. 328 ff.). Sie mache sich persönlich den Vorwurf, dass sie ihre Tochter damals nicht ernst genommen habe und den Beschuldigten erneut bei sich habe wohnen lassen. Die Sache mit ihrer Tochter habe nichts mit den Problemen zwischen ihr (E._