_, die die dringende Frage nach einem sexuellen Missbrauch des Kindes bereits durch den Kindsvater aufwerfen würden, sei bis heute kein Gehör geschenkt worden. Der jetzigen Entscheidung der KESB einer sofortigen Platzierung des Kindes müsse aus psychiatrischer Sicht kritisch gegenüber gestanden werden. Die Mutter habe bisher als Opfer, sowohl jetzt als Erwachsene als auch als Kind, wenig Schutz, Verständnis und Anerkennung erfahren. Vielmehr werde sie jetzt als Täterin an ihrem eignen Kind gehandelt, während der eigentliche Täter bisher eher geschont werde (pag. 1005). 7.1.12 Glaubhaftigkeitsgutachten