wie es Rechtsanwalt B.________ vorbringt, hätte sie in keiner Art eine eigenständige Bedeutung, da eine Vorladung in der Tat grundsätzlich immer publiziert werden kann. Eine solche Publikation im Amtsblatt ist jedoch im – von der beschuldigten Person respektive ihrem Verteidiger angestrengten – Berufungsverfahren gerade nicht erforderlich (vgl. Urteil des Obergerichts Aargau vom 20. August 2015 [SST.2015.147, in: CAN 2016 Nr. 46, S. 128 f., Ziff. 1.3]; siehe auch Arrêts du Tribunal cantonal jurassien, Décision de la Cour pénale du 10 août 2017: Attendu qu'une notification par voie édictale au sens de l'article 88