Eventualvorsatz genügt (BGE 103 IV 68 f.; NIGGLI/MAEDER, in: Basler Kommentar, StGB I, 3. Auflage 2013, Art. 22 N. 2). Der Vorsatz muss sich ferner auf die Schwere der Schädigung selbst beziehen (ROTH/BERKENMEIER, in: Basler Kommentar, StGB II, 3. Auflage 2013, Art. 122 N. 25). Eventualvorsatz liegt vor, wenn der Täter den Erfolgseintritt für (ernsthaft) möglich hält, aber dennoch handelt, weil er den Erfolg für den Fall seines Eintritts billigt, sich mit ihm abfindet, auch wenn er ihm unerwünscht sein mag (BGE 131 IV 1). Für den Nachweis des Vorsatzes kann sich das Gericht – soweit der Täter nicht ge-