So führte er aus, nachdem er vom Klinikpersonal vor die Eingangstüre geführt worden sei, habe er einen «kindskopfgrossen» Stein aufgehoben und gegen das Fenster eines personenverlassenen Stationszimmers geworfen. Nach dem Eintreffen der Polizei sei er in ein Sitzungszimmer geführt worden, wo sich schliesslich der Vorfall mit dem Stuhl zugetragen habe (vgl. pag. 230 f., Einvernahmeprotokoll des Beschuldigten vom 20. November 2014).