Einerseits gehe es um ein konkretes psychotherapeutisches Vorgehen mit Bearbeitung der einzelnen Störungsanteile (Schwerpunkt Einzeltherapie), parallel aber auch um Unterstützungen in verschiedenen Lebenssituationen, um ergänzende Ausbildungs- und Arbeitsmöglichkeiten, um eine betreute Wohnsituation und um eine schrittweise Eingliederung in den «normalen» Alltag. Somit gehe es um eine umfassende Weiterentwicklung, aber auch darum, zu verhindern, dass es zu einer ständigen Überforderung komme. Daneben sollten regelmässig Kontrollen (vorwiegend Abstinenzkontrollen) und Risikoeinschätzungen stattfinden.