Die damalige Diagnose einer hyperkinetischen Störung (beschrieben als Restsymptomatik einer Aktivitäts- und Aufmerksamkeitsstörung) lasse sich inzwischen nicht mehr stellen. Dies habe ebenfalls mit dem zunehmenden Alter und der kognitiven und emotionalen Entwicklung bzw. Nachreifung zu tun. In diesem Zusammenhang habe sich auch die allgemeine kognitive Leistungsfähigkeit (Intelligenz) immer weiter verbessert. Ähnliches gelte in Bezug auf den Substanzkonsum bzw. das Suchtverhalten.