Dies zeigt, dass E.________ gute Gründe hatte, den Beschuldigten in Schutz zu nehmen. Auch die Aussagen von E.________ zum zufälligen Treffen mit dem Beschuldigten am 22. Oktober 2015 (pag. 59 Z. 71 f.; pag. 63 Z. 36 f.) sind nicht glaubhaft. Der Beschuldigte schrieb ihr am 22. Oktober 2015 um 06:32 Uhr «bringsch mer bitte wieder milch und a rivella blau mit?? Bis gad hoff häsch nöd verpennt!!». Daraufhin antwortete E.________ dem Beschuldigten um 07:23 Uhr und damit keine zwei Stunden vor der angeblichen Zufallsbegegnung «Ha mis portemonai vergässe u vha Dr leider nüd z'trinke bringe. Sorry. Si gad da» (pag.