___ [Ort 2] befragt, nachdem er von Beginn weg die Aussage verweigert hatte. 13.3.5 Handschriftliche Notiz («Fresszettel») Der Beschuldigte reichte in erster Instanz die erwähnte, von ihm als «Fresszettel» bezeichnete handschriftliche Notiz zu den Akten (pag. 666, Original auf pag. 876). Darauf finden sich – getrennt durch einen Strich – zwei Handynummern und dazu jeweils eine Rubrik «Vorname» («G.________» und «I.________») sowie eine Rubrik «Geburtstag» («________ 1999» [betr. I.________] und «________1999» [betr.