Er habe höchstens schon mal «Frequenzen» [gemeint: Sequenzen] gesehen, in welchen auf jemanden uriniert worden sei (pag. 420 f. Z. 416 ff.). Anlässlich der Hafteröffnung vom 9. Mai 2014, meinte er, verbotene Pornografie habe man höchstens «sekundenlang» gesehen, wenn man solche Seiten aufgerufen haben. Nach einigen Sekunden seien die Anzeigen dann wieder weg gewesen (pag. 430 Z. 108 ff.). Auf Vorhalt der sichergestellten 18 Dateien zeigte sich der Beschuldigte anlässlich der Einvernahme vom 21. April 2015 entsetzt («Was? Niemals.») und gab an, er wisse nicht, wie diese Bilder auf seinen Laptop gelangt seien.