448 Z. 279 ff.; pag. 459 f. Z. 200 ff.; pag. 866 Z. 216 ff.). Bezüglich seines eigenen Pornokonsums gab der Beschuldigte am 8. Mai 2014 zu Protokoll, er suche über Google nach «xnxx». Wenn sich die Seite öffne, sehe man alle Arten und Abarten von Sex. Man könne dort durch Anklicken eines entsprechenden Bildes homosexuelle Pornos gratis anschauen. Er glaube, «abnormale» Pornografie, d.h. mit Sado-Maso, menschlichen Ausscheidungen und Tieren oder verbotene Pornografie, dazu gehöre Sex mit Minderjährigen, habe er nicht konsumiert. Er habe höchstens schon mal «Frequenzen» [gemeint: