ebenfalls informiert. Die Jugendlichen seien zwischen den Zimmern hin und her gelaufen, hätten es lustig gefunden und gelacht, was durchaus realistisch erscheint. Sie beobachteten den Beschuldigten mithin nicht etwa nur verschämt durch einen Türspalt. Es ist kaum vorstellbar, dass der Beschuldigte dies alles nicht mitbekommen haben soll. Im Übrigen war das Schlafzimmer für die Jugendlichen keineswegs die absolute Tabuzone, als welche der Beschuldigte dieses heute darstellt. Gemäss den Aussagen zahlreicher Jugendlicher, durften sie sich jedenfalls von Zeit zu Zeit ebenfalls dort aufhalten.