Im Rahmen einer weiteren delegierten polizeilichen Befragung vom 3. Juli 2014 sagte der Beschuldigte zunächst wiederum aus, es stimme nicht, sei sicher nicht wahr, dass er in Anwesenheit von Jugendlichen masturbiert habe. Auf Vorhalt, wonach er zuvor einen Anfall gehabt und gezittert haben solle, führte er aus, das sei an seinem Geburtstag gewesen, als es «total aus dem Ruder gelaufen» sei. Er habe eigentlich nur die älteren Jungs eingeladen gehabt, aber es seien immer mehr Leute in der Wohnung gewesen. Es sei geredet, getrunken und ein Joint herumgereicht worden. Plötzlich sei es ihm schlecht gegangen, er habe gedacht, er müsse Sterben.