120 f., Z. 65–68; pag. 135, Z. 260–271, wo sie zudem ergänzte, dass sie das Nachthemd und die Unterhose am Boden gesehen habe); - wie sie es sich mit einem Spiegel angeschaut habe, wenn sie nicht so gehemmt gewesen wäre, auch der Nachbarin gezeigt hätte und sich reuig sei, nicht zum Arzt gegangen zu sein (pag. 122, Z. 147–149); - dass ihre Schamlippen, einfach alles, wie ein «Weggli» aufgeschwollen gewesen sei (pag. 122, Z. 151–152); sie sich deswegen am Unterleib kaum habe waschen können (pag. 121, Z. 67–68; pag. 122, Z. 129–130;