496, Z. 1–5). Das nächste, an was sie sich erinnere, sei, dass sie am Morgen – für sie völlig unverständlich («ich habe die Welt nicht mehr verstanden») – nackt und mit Schmerzen im Unterleib erwacht sei (pag. 120 f. Z. 65–67; pag. 135, Z. 262–265; pag. 268, Z. 7–9; pag. 496, Z. 43–45). Diese enge Verflechtung mit den eigenen Gefühlen ist offenbar auch der Grund, wieso sich diese Elemente – obwohl sie gerade vor dem Eintritt der Amnesie sicher schon teilweise in ihrer Wahrnehmungsfähigkeit eingeschränkt war, wie etwa aus dem aufgezeichneten Telefongespräch hervorgeht (E. 11.1.2 oben) – besonders in ihr Gedächtnis einbrannten.