120 f., Z. 65–68). Sie schilderte damit – in der ersten sowie auch konstant in allen weiteren Einvernahmen, sogar noch vor der Kammer – den Eintritt und das Ende der Gedächtnislücke nicht nur anschaulich und lebhaft, sondern auch verknüpft mit einer intensiven Gefühlslage: Als Letztes habe sie das Klingeln der Haustüre gehört, was in ihr die Assoziation ausgelöst habe, dass ihr Sohn – wie von ihr offenbar so sehnlichst herbeigewünscht – doch noch zu ihr komme (pag. 120, Z. 47–48; pag. 131, Z. 101–102; pag. 135, Z. 255– 257; pag. 264, Z. 34–36; vgl. pag. 496, Z. 1–5).