ihr sei es auch nicht übel gewesen und sie habe nicht erbrechen müssen. Sie wisse nur, dass sie splitternackt im Bett gewesen sei und sie nie nackt ins Bett gehe. Dann sei sie aufgestanden und der Unterleib habe geschmerzt (pag. 496, Z. 41–45; pag. 497, Z. 2–7). Alles sei geschwollen gewesen und man habe sich fast eine Woche nicht mehr richtig waschen können. Sie bereue, dass sie nicht sofort zum Frauenarzt gegangen sei. Sie habe sich aber geschämt, weil sie hätte sagen müssen, dass sie von nichts wisse (pag. 497, Z. 9–13). Auch habe sie sich nicht dafür gehabt, zur Polizei zu gehen.