27 Schockzustandes in ihrer Wohnung weinend unter der Bettdecke verkrochen habe. Dass diese Erklärung nicht blosser Vorwand ist, wird im Bericht der Psychiaterin Dr. O.________ vom 23. Oktober 2014 bestätigt (pag. 95). Der Anblick habe die früher von Frau E.________ selbst erlittene Vergewaltigung und den sexuellen Missbrauch ihres Sohnes reaktiviert, so dass sie nicht in der Lage gewesen sei, zu reagieren, wie sie es sich gewünscht hätte. Schon aufgrund dieser Angabe der Ärztin, bei welcher Frau E.________ seit der eigenen Vergewaltigung in Behandlung war (vgl. pag.