Die im Hintergrund hörbare Reaktion der Privatklägerin lässt schliessen, dass sie (wohl aufgrund der von Frau E.________ am Telefon genannten Postleitzahl) realisierte, dass womöglich jemand herbeigerufen würde, was sie aber nicht wollte. Wiederholt führte sie aus, sie wolle niemand in der «Hütte» haben, wobei sie sich teilweise verhaspelte und den Satz nicht zu Ende sprach. Die Sprache der Privatklägerin wirkt eher schwerfällig und auch etwas lallend. Frau E.________ versuchte derweil mit einfachen Worten beschwichtigend und beruhigend auf die Privatklägerin einzuwirken (z.B. «Nei, isch guet, i luege, C.________, du muesch dir keni Sorge mache.» oder «Nei. Nei, muesch ke Angst ha C.__