_ sei nie mit anderen Nachbarn abgesprochen worden. Er habe die Grenzziehung bzw. die Eigentumsstörung bisher geduldet, weil er keinen Streit und besonders keinen juristischen Prozess mit den Nachbarn haben wollte. Er habe immer nach Treu und Glauben gehandelt. Die Strafkläger und die Behörden würden hingegen widersprüchlich und wider Treu und Glauben agieren. Die wichtigsten Fakten (Grenzverlauf, Position des Ahornbaumstammes, Kapprecht, Schnitt auf der Parzelle Nr. 2.________) hätten im bisherigen Verfahren immer eine untergeordnete Rolle gespielt, seien vertuscht, willkürlich interpretiert bzw. ignoriert worden.