Er bevorzugte schlecht einsehbare Einfamilienhäuser mit Garten, die nicht direkt an der Hauptstrasse lagen und sich meist in der Nähe seiner Wohngegend befanden. Er wählte seine Einbruchobjekte spontan aus und drang zu verschiedenen Tageszeiten in die Häuser ein. Dabei machte er Erkundungsspaziergänge in Wohnquartieren und beobachtete, wer allenfalls das Haus verliess. Um sicher zu gehen, dass sich niemand in den Häusern befand, klingelte er an der jeweiligen Haustüre und wartete, ob jemand die Türe öffnete.