Sachen gemäss Art. 138 Ziff. 1 Abs. 1 StGB sind körperliche Gegenstände im Sinne von Art. 713 ZGB (TRECHSEL/CRAMERI, a.a.O., Vor Art. 137 N 2) und fremd ist eine Sache, die weder im Alleineigentum des Täters steht noch herrenlos ist. Die Fremdheit der Sache beurteilt sich nach zivilrechtlichen Kriterien (TRECHSEL/CRAMERI, a.a.O., Vor Art. 137 N 3 und 4, Art. 138 N 3). Bei Geld wird derjenige Eigentümer, der das Geld mit eigenem vermischt. D.h. vermischtes Geld ist nicht mehr fremd.