120 22 169 Z. 26 ff.). Sie schilderte, wie die Beschuldigte ihr von ihrer Notlage erzählte, wie sie sie in zeitlicher Hinsicht unter Druck setzte (die Bank schliesse in einer Stunde) und wie sie plötzlich das Gefühl gehabt habe, sie könne ja gar nicht nein sagen, weil sich die Beschuldigte ihr gegenüber auch schon grosszügig gezeigt habe. Der Grund für das Anvertrauen des Geldes sah CF.________ darin, dass sie zu gutmütig sei und sich zu wenig wehren könne. Die Beschuldigte habe sie gut gekannt, sie habe bei ihr die Steuererklärung ausfüllen lassen (pag. 120 22 170 Z. 9 ff.). Die von der Geschädigten CF.______