___ so zu interpretieren, dass sie davon ausging, die Beschuldigte verfüge nicht über freie CHF 150‘000.00, um den lästigen „Stänkerer“ loszuwerden, dass sie aber sonst ein gut laufendes Treuhandbüro hatte und diesbezüglich eine erfolgreiche Geschäftsfrau war, die ja auch ein grosses Bauprojekt am Laufen halten konnte. Anders ist einerseits nicht zu erklären, warum die Schwestern der Beschuldigten danach auch noch jahrelang weiter vertrauten, ihr 2007 ja noch weitere rund CHF 370‘000.00 anvertrauten und andererseits, warum sie glauben konnten, die Beschuldigte sei in der Lage, ihnen 5% Zins auszubezahlen.