Auf Vorhalt, dass ihr dann 2003 rund CHF 670‘000.00 ausbezahlt worden seien und sie 2002 nicht annähernd genug gewonnen habe, um Einsätze in dieser Höhe leisten zu können, blieb die Beschuldigte eine sinnvolle Antwort schuldig. Im Jahr 2004 wurden ihr gar über CHF 4 Millionen ausbezahlt, wobei sie behauptete, sie habe keine fremden Mittel eingesetzt, um diese enorme Summe zu erzielen, sondern es habe sich um Gewinne gehandelt, die sie jeweils gleich wieder verspielt habe. Dass das nicht aufgehen kann, ist offensichtlich und das Gericht erachtet es angesichts dieser Zahlen als erstellt, dass das exzessive Spielverhalten der Beschuldigten nur dank