Die Beschuldigte könnte zwar immer wieder mit demselben Geld gespielt haben und so den "Umsatz" künstlich in die Höhe getrieben haben. Dagegen spricht jedoch zum einen ihr Aussageverhalten, so gab sie an, einen Stock von jeweils CHF 1'000.00 bis CHF 3'000.00 gehabt zu haben (pag. 120 16 057 ff.). Zum anderen sprechen auch die Auszahlungen eine andere Sprache. Hätte die Beschuldigte nämlich immer dasselbe Geld wieder eingesetzt, das sie ausbezahlt erhalten hat, wäre der Auszahlungsverlauf deutlich weniger starken Schwankungen ausgesetzt gewesen. Auch die AA.