Generell blieb ungeklärt, ob zwischen der Registrierung der Email-Adresse und dem Versand der Droh-Email über Anschlüsse anderer Inhaber auf das Email- Konto zugegriffen worden war. Fest steht jedenfalls, dass nach dem Versand der Email, ab dem 27. Juli 2015, zahlreiche Zugriffe über Mobilfunkantennen der Swisscom erfolgten, wobei aber wiederum nicht abgeklärt wurde, von wessen Mobiltelefonnummern aus dies geschah.