117), wie auch des vorliegenden, gegen die Beschuldigte geführten Verfahrens (pag. 116). Die Emails wurden von den Absendern «L.________@tuta.io», «M.________hotmail.com» und «N.________@gmail.com» geschickt. Eine Überprüfung der erstgenannten Absenderadresse ergab, dass die Nachrichten über einen sicheren Email-Server in Deutschland versandt worden waren. Dieser Dienst garantiere dem Sender gemäss FDF eine erhöhte Anonymität und verunmögliche somit die Abklärung des Absenders (pag. 89).