In der Folge wurden seitens des IRM ein paar Studien als Beispiele aufgeführt. Es seien dem IRM aber keine Studien bekannt, in denen systematisch Steine durch verschiedene Personen nacheinander angefasst und anschliessend die relativen DNA-Mengen bestimmt worden seien. Unter, nur theoretisch annehmbaren, exakt vergleichbaren Voraussetzungen (gleicher Hauttyp, gleiche Häufigkeit und Intensität des Kontakts, etc.) würde man mehr DNA von der Person erwarten, die den Gegenstand als letzte berührt habe. Eine Berechnung der Wahrscheinlichkeit sei aus den oben genannten Gründen nicht möglich.