Die Nachweisbarkeit einer durch Hautkontakt übertragenen DNA-Spur hänge von einer Vielzahl von Faktoren ab. Eine Rolle würden dabei z.B. die Beschaffenheit der berührten Oberfläche, die Intensität des Kontakts, der Hauttyp, ob der Spurengeber geschwitzt habe oder wann er sich zum letzten mal die Hände gewaschen habe, spielen. Es sei weder so, dass immer die DNA des häufigsten Nutzers, noch so, dass immer die DNA des letzten Nutzers eines Gegenstandes besonders gut nachweisbar sei. In der Folge wurden seitens des IRM ein paar Studien als Beispiele aufgeführt.