Unbeachtet sei zudem der Aspekt geblieben, dass die Tat mitten im Winter stattgefunden habe. Die Wahrscheinlichkeit sei daher sehr gross, dass der oder die Täter Handschuhe getragen haben und folglich keine eigenen DNA-Spuren hätten hinterlassen können (pag. 169 f.). Ausser Acht gelassen worden sei, dass auf dem Stein, der im beschädigten Fahrzeug gefunden worden sei, DNA-Spuren von zwei verschiedenen Personen gefunden worden seien. Die Kenntnis, dass folglich zwei Personen mit dem Stein in Berührung gekommen sein müssen, lege unzählige Handlungsabläufe nahe, die nicht auf die Täterschaft des Beschuldigten schliessen liessen.