94 und 334). In diesem Schreiben warf er der Straf- und Zivilklägerin (wie bereits in seinen Strafanzeigen vom 29. November 2012 und 31. Dezember 2012) vor, sie habe Erbschaftsvermögen und Sachwerte der gemeinsamen Eltern veruntreut und deren Testament gefälscht. Konkret äusserte er die feste Überzeugung, seine Schwester habe nach dem Tod des Vaters unrechtmässig und unter Ausnützung von persönlichen Beziehungen mit Bankangestellten dessen gesamtes Vermögen bezogen. Auch das Vermögen der Mutter habe sie bewusst geschmälert, indem die von ihr getätigten Barbezüge keineswegs mit dem Lebenswandel der Mutter vereinbar ge-