375 Z. 67 ff.). Die Beschuldigte bestreitet auch, das Messer bewusst gegen ihre Tochter eingesetzt zu haben. Sie wisse, dass sie rumgefuchtelt habe, aber dann sei alles schwarz um sie gewesen (pag. 1271 Z. 25 ff.). Sie sei nicht direkt auf ihre Tochter losgegangen, sondern habe sich nur – mit dem Messer in der Hand – gegen die Stockschläge ihrer Tochter gewehrt (pag. 375 Z. 80 ff.). Dabei habe sie ihre Tochter «blöd preicht» (pag. 1631 Z. 47). Die Beschuldigte brachte weiter vor, es könne nicht sein, dass sie B.________ den Schnitt zugefügt habe (pag. 1272 Z. 25).