61 Es kann auf die korrekten theoretischen Ausführungen der Vorinstanz zum Tatbestand des Betruges verwiesen werden (pag. 2144 f., S. 52 f. der erstinstanzlichen Urteilsbegründung). Beizufügen ist, dass die Vermögensverfügung unmittelbar eine Vermögensverminderung zur Folge haben muss (vgl. GUNTHER ARZT, in: Basler Kommentar, Strafrecht II, 3. Aufl. 2013, N. 129 und N. 156 zu Art. 146 StGB; STE- FAN TRECHSEL/DEAN CRAMERI, StGB Praxiskommentar, N. 16 zu Art. 146 StGB; BGE 126 IV 113 E. 3a;