2139 f., S. 47 f. der erstinstanzlichen Urteilsbegründung): Die Bestimmung von Art. 138 Ziff. 1 Abs. 2 StGB bezieht sich auf Objekte, die für den Täter nicht „fremd“ sind, aber „wirtschaftlich zum Vermögen eines anderen gehören“. Zu den anvertrauten Vermögenswerten gehören insbesondere vertretbare wie unvertretbare, d.h. individuell bestimmte Sachen, die durch fiduziarische Übereignung, Vermischung usw. ins Eigentum des Täters übergegangen sind (DONATSCH, in: Donatsch[Hrsg.]/Flachsmann/ Hug/Weder, Kommentar Schweizerisches Strafgesetzbuch, 19. Aufl., Orell Füssli, Zürich 2013, Art. 138 N 12 f.; BSK StGB II-NIGGLI/RIEDO, 3. Aufl.