Die Verteidigung macht geltend, der Beschuldigte sei Architekt und kein Finanzfachmann. Für die Buchhaltung habe er seinen Bruder beigezogen, dem er vertraut habe, und er habe sich nicht weiter um den Buchhaltungsabschluss kümmern müssen. Dem Beschuldigten sei von verschiedener Seite gesagt worden, man müsse bei solchen Anlagen Geduld haben und er habe auch zu Protokoll gegeben, dass er jeweils gedacht habe, dass da noch etwas kommen werde. Er sei stets sehr bemüht gewesen, alles korrekt zu machen, was auch aus der Aktennotiz vom 6./20. Juni 2012 hervorgehe.